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20. Tag „so much water“

Hubschrauberflug Niagara Reiseblog Reisebericht

Nach dem Check out, was aufgrund unseres E-Club-Status sehr schnell vollzogen war, haben wir uns aus der engen Tiefgarage „geschält“ und waren nach dreimal rechts abbiegen auf dem Expressway Richtung Niagara Fälle. Glücklicherweise kam uns der schleppende Verkehr entgegen, auch wenn unsere Straße nicht gerade leer war. Aber fließend und ohne Verzögerung konnten wir die Stadt Toronto verlassen. Wissend und anmerkend, dass wir gerne einmal wiederkommen wollen.

Das Parken hat jetzt 36 kanadische Dollar pro Nacht plus 13% Steuern gekostet und das Chelsea Hotel hat uns – entgegen zahlreichen schlechten Bewertungen anderer Hotelgäste – sehr zugesagt. Manchmal sollte man vielleicht einfach nicht immer den Hotelbewertungen trauen, die man nicht selbst gefälscht hat.

Kurze Fahrstrecke

Der Highway hatte uns also wieder und nach zwei Stunden Fahrzeit mit einem Stop auf der Strecke erreichten wir dann Niagara at the Falls, dem Ort zu den Wasserfällen.

Wir hatten ja für den nächsten Tag einen Hubschrauberrundflug über die Niagarafälle gebucht und wollten einmal beim Flugplatz vorbeifahren, um zu schauen, wie wir dorthin kommen.

National helicopters

Es war schnell gefunden, wir hatten bei National Helicopters reserviert und wurden bei unserem „kurz mal Reinschauen“ schon nett begrüßt. Das Wetter war ja super und wir hatten noch gut Zeit am Nachmittag. Also fragten wir einfach einmal nach, ob wir schon heute den Rundflug machen könnten…und wir hatten wohl wieder einmal Glück: Es war möglich.

Und es kam noch besser: Keine anderen Kunden anwesend. Also warf der Pilot unserer Maschine nur für uns den Motor an und wir erhielten quasi einen Privatflug an diesem tollen Nachmittag.

Unser Hotel an den Falls

Nächster Hotelwechsel und diesmal ging es in ein Hotel direkt an den Falls. Das Parken wird hier charmant für 40 kanadische Dollar/Nacht plus Tax übernommen und es ist nicht einfach, geeignete Parkplätze für zwei Tage zu finden.

Übrigens kommt hier in Niagara nicht nur die übliche Steuer HST von 13 Prozent obendrauf, sondern auch noch eine lokale Steuer von annähernd acht Prozent.

Tagsüber ist das Selbstparken kein Problem, aber die Fahrzeuge dürfen auf vielen Parkplätzen nicht über Nacht stehen. Also haben.wir das Auto in erfahrene Hände gegeben…vielleicht bekommen wir es ja betankt und gewaschen zurück 😂😉

Dann zum Checkin. Gebucht haben wir Flussblick und das Angebot, die Wasserfälle direkt für insgesamt 120 Dollar zu sehen, abgelehnt. Der Fluss zu den Fällen ist sehr gut zu sehen und vom Horseshoe sehen wir von unserem Zimmer dann doch sogar 1/3 … reicht uns.

Blick vom Restaurant des Hotels, da müssten die Gärtner einmal die Bäume etwas stutzen 😁
Hotellobby mit einem großen Kaffeeanbieter
Unser Hotel von außen
…und der Blick wenige Meter neben dem Hotel, das jetzt für zwei Nächte unser Zuhause sein darf.

Lightshow

Nachts werden die Wasserfälle von der kanadischen Seite beleuchtet. Und am morgigen Tag erwartet uns ein Feuerwerk über den Wasserfällen.

Auf ins Jahrmarktsgetümmel

Nachdem wir den Fallsviewweg entlang gegangen und hunderte von Wasserfällen in allen Farben fotografiert haben, ging es in die buntbeleuchteten Straßen des Vergnügungsviertels. Und es herrscht dort wirklich Jahrmarktsatmosphäre.

Wir haben eine nette Brauerei entdeckt und uns dort unseren Absacker gegönnt. Aber nicht, bevor wir dort ein kleines Biertasting gemacht hatten. 😁

Damit ging dann ein langer Tag zuende.

  • Gefahrene Kilometer: 130 Km
  • Hotel: Marriott Niagara Falls Hotel Fallsview & Spa

und auf zum Tag Nummer einundzwanzig

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